Telekom startet durch
Endlich kommt Schwung in die Kiste: Die Telekom startet deutschlandweit mit nur zwei Kommunen in ein beschleunigtes Verfahren des eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbaus. Abensberg ist dabei!
Derzeit läuft die Bauphase auf Hochtouren, Abensberg mit dem stabilen und zukunftssicheren Glasfaser-Netz zu versorgen. Bei dieser Netzmodernisierung setzt die Telekom auf das schnelle, leistungsfähige Glasfasernetz bis in die Wohnung, welches zukünftig Bandbreiten im Gigabit-Bereich ermöglicht. Ebenfalls benötigt Glasfaser bis zu 17-fach weniger Strom als das Kupfernetz und ist somit nachhaltiger sowie umweltfreundlicher.
Rund 6.300 zusätzliche Haushalte und Betriebe können künftig Anschlüsse bis ins Haus erhalten. Die neuen Glasfaseranschlüsse ermöglichen eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Abensberg ist – neben Gotha – eine von zwei Musterkommunen im Glasfaserausbau der Telekom. Gemeinsam mit der Stadt, der Baufirma und den beteiligten Telekom-Einheiten erprobt das Unternehmen hier ein beschleunigtes und möglichst effizientes Vorgehen für den Ausbau. Ziel ist es, das Glasfasernetz schneller, ressourcenschonender und mit möglichst geringen Eingriffen in Straßen und Grundstücke zu bauen. Der Ausbau soll innerhalb von rund zwei Jahren abgeschlossen werden.
Zum feierlichen Spatenstich kamen heute hochrangige Gäste in Abensberg zusammen, darunter Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, Uwe Brandl vom Bayerischen Gemeindetag sowie der Erste Bürgermeister Bernhard Resch.
Der „Abensberger Weg“
Konkret geht es beim „Abensberger Weg“ darum, Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse deutlich schlanker aufzusetzen, stärker digital und auf elektronischem Weg zu arbeiten und dadurch den gesamten Ablauf im Ausbau zu beschleunigen. Dazu gehören unter anderem schnellere Abstimmungen bei verkehrsrechtlichen Anordnungen, Wege- und Standortsicherung, klare Zielbearbeitungszeiten sowie eine enge operative Zusammenarbeit mit der Kommune und der Baufirma. Die Erfahrungen aus Abensberg sollen dabei helfen, erfolgreiche Ansätze später auch auf andere Ausbauprojekte übertragen zu können.
Erster sichtbarer Erfolg: Der ursprünglich für den 1. Juli geplante Baustart konnte um zwei Monate nach vorne verlegt werden. Die ersten Arbeiten haben bereits am 4. Mai im Ortsteil Aumühle begonnen. Von dort aus wird der Ausbau in weiteren Bauabschnitten fortgesetzt. Geplant sind als nächste Abschnitte Offenstetten und Schwaighausen. Anschließend soll der Ausbau in Richtung Innenstadt erfolgen.
Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser
Mit dem Glasfaseranschluss ist das WLAN zu Hause und im Büro so stabil und zuverlässig, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Neben Smartphone, Tablet, Smart-TV und PC zählen dazu beispielsweise auch die Spiele-Konsole, der E-Book-Reader, der Saugroboter, Wechselrichter von Solaranlagen oder die Alarmanlage. Auch Betriebe können mit einem Glasfaseranschluss auf die stetig wachsenden digitalen Anforderungen flexibel reagieren.
Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom
Die Telekom hat in früheren Projekten bereits Glasfaser in Abensberg ausgebaut. Erste Bürgerinnen und Bürger surfen also bereits in Lichtgeschwindigkeit. Übrigens: Auch bei der Buchung von Glasfaser-Anschlüssen ist Abensberg vorbildlich. Mit einer Vermarktungsquote von 30 Prozent gehört Abensberg bayernweit zu den Top Kommunen.
Pressemitteilung der Telekom
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